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YogaGen entspannende Asanas Nackendehnung

6 Yoga-Übungen zum genussvollen Erholen

Du warst krank? Du fühlst dich abgespannt und müde? Richte deine Gedanken positiv aus und nutze diese wohltuenden Asana-Tipps für dich!

I honor what I want to feel

Ob kalte oder warme Jahreszeit: Manchmal überfallen uns Schnupfen, Grippe und Co. schneller, als es uns lieb ist. Unterstützen können wir uns selbst beim Gesund werden durch stärkende Speisen – wie zum Beispiel Hühnerbrühe – und vor allem durch positive Gedanken.

Leonie hat uns dafür eine ihrer Lieblingsaffirmationen mitgegeben: „I honor how I want to feel.“ (Liz Mugavero) Konzentriere dich darauf, wie du dich gesund und munter fühlst bzw. bald wieder fühlen wirst und nutze dadurch die Kraft deiner positiven Gedanken!

Für deinen Körper kommen haben wir hier noch eine Handvoll Yoga-Übungen für dich:

Yogisch “die Füße hochlegen“: Viparita Karani

YogaGen Entspannende Asanas Viparita Karani

In Yogaklassen wird Viparita Karani als kraftschonende Alternative zum Schulterstand angeboten. Diese sanfte Asana lässt sich auch wunderbar zwischendurch zum Entspannen von Körper und Geist praktizieren. Zum Beispiel wenn du nach einem anstrengenden Tag das Erlebte hinter dir lassen möchtest.

 

Wirkung:
Der untere Rücken entspannt und die Asana erfrischt, indem das Blut von den vielleicht vom Tag müden Beinen zurück ins Herz. Gleichzeitig verströmt die Asana angenehmen Halt, da  du von zwei Seiten festen Untergrund spürst. Viparita Karina hilft auch, Kopfschmerzen zu mildern.

Besonders angenehm lässt sich Haltung mit einem Yoga-Polster einnehmen – und lange halten…
Lege das Polster mit einem Abstand von etwa einer halben Handbreite mit der Längsseite an die Wand. Du setzt dich seitlich in die Mitte

des Polsters, dabei berührt eine Schulter die Wand. Dann winkelst du die Beine an und drehst dich mit dem Po am Polster auf den Rücken, deine Beine zeigen an der Wand nach oben. Nun sollte dein Po so nahe wie möglich an der Wand sein und dein Beine leicht wie Federn nach oben zeigen. Übrigens müssen die Beine nicht ganz gestreckt sein…

Jetzt brauchst du nur noch die Augen zu schließen und deine Arme entspannt zur Seite oder über den Kopf zu legen.

Genieße die wohltuenden Wirkungen dieser Umkehrhaltung!
„Umkehrhaltungen sind Körperhaltungen (Asanas), in denen der Kopf der niedrigste Punkt des Körpers ist. Beispiele für solche Asanas sind der Kopf- und Schulterstand oder der Hund. Hier kann das Blut anders herum fließen und sorgt so für eine Entlastung der Venenklappen und gleichzeitig für eine erhöhte Sauerstoffzufuhr des Gehirns. Das Herz muss stärker pumpen, somit wird die Herzmuskulatur und somit das Herz-Kreislauf-System gestärkt.“
Quelle: Yoga Vidya

Wenn du gerne eine kleine Serie machen möchtest, probiere diese Übungen:
Starte mit einer sanften Nackendehnung
Sitze aufrecht in der Stabhaltung (Dandasana)
Gehe in die Vorwärtsbeuge (Paschimottanasana)
Füße an der Wand hochlegen (Viparita Karani)
Stellung des Kindes (Balasana)
Drehsitz (Ardha Matsyendrasana)

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