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YOGAGEN Sakralchakra Sexualchakra Svadhishthana

Sakralchakra für die Lebensfreude

Svadhishthana: Das Sakralchakra liegt als zweites Chakra etwa eine Hand breit unterhalb des Nabels in der Höhe des Beckens. Wegen seiner Verortung und da es um den Aspekt der Verbindung – auch von männlich und weiblich – geht, wird es auch Sexualchakra genannt.

Anders als das Wurzelchakra, bei dem es um unsere eigene, irdische Existenz und unser Urvertrauen geht, verbindet uns das Sakral- oder Sexualchakra mit dem Äther- und Emotionalkörper. Es steht für den freien Fluss der Lebensenergie, unsere Beziehung zu Lebendigkeit und Leidenschaft für das Leben. Es verbindet uns mit unseren Emotionen, unserer Lust das Leben zu schmecken und uns als Seele im Fluss der Energie zu erfahren.
Das Sakralchakra steht für die Zweisamkeit und das Loslassen. Der Sanskritname Svadishtana = Süße, Lieblichkeit zeigt, dass ein ausgeglichenes Sakralchakra unsere Quelle ist, uns verbunden zu fühlen und unsere emotionale Intelligenz zu leben. Das Sakral- oder Sexualchakra steht für loslassen; es ist eine Quelle der Sinnlichkeit und Weichheit.

Das Sakralchakra ist das zweite Chakra, dem die Farbe orange, der Geschmacksinn und das Element Wasser zugeordnet werden.
YOGAGEN Sakralchakra Sexualchakra SvadhishthanaEs steht für folgende Qualitäten bzw. Themen bei einem störungsfreien Sakralchakra:

  • Sinnlichkeit, Lebensfreude
  • Schöpferische Kraft, Kreativität
  • Sexuelle Energie, Lust am Leben
  • positive Bindungen zu anderen Menschen und zum anderen Geschlecht,
  • Selbstbewusstsein, Begeisterungsfähigkeit

Auf ein gestörtes Sakralchakra könnte hinweisen, wenn der Fluss des Gebens und Nehmens gestört ist. Das kann sich auf verschiedenste Weisen äußern:

  • zB kann sich die Störung als Fettleibigkeit (Horten, alles behalten wollen) oder Magersucht (Ablehnung, nichts nehmen wollen) äußern.
  • oder sich emotional auswirken, indem Menschen Probleme haben, ihre eigenen Gefühle zuzulassen oder mit denen von anderen Menschen umzugehen.
  • Zwischenmenschlich wirkt die Störung in Form von Vereinsamung und Isolation. Oder als Mensch, der gerne kokettiert, ohne sich wirklich einzulassen.

Quellen:
www.chakren.net
www.lichtkreis.at
Innen.Außen: Das Yoga-Chakra-Buch von Elena Lustig und Annette Söhnlein

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