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Energie Rauhnächte reinigen Yogagen

Reinigende Energie der Raunächte

Der Zeit der Wintersonnenwende (21. auf 22. Dezember) und ab Weihnachten wird eine besondere Energie zugeschrieben. So kannst du Raunächte/Rauhnächte für  einen achtsamen Start ins neue Jahr nutzen!

Die Zeit des Jahresausklangs und des beginnenden neuen Jahres bietet auch eine wunderbare Gelegenheit, um sich bewusst mit Qualitäten und Aspekten zu beschäftigen, die unser Leben bereichern oder belasten. In der Nacht vom 24./25. Dezember beginnen die Raunächte und mit ihnen ein besondere Zeit des Loslassen und neu Ausrichtens.

Es gibt natürlich unzählige Tipps für das bewusste und achtsame Begehen dieser Zeit zwischen den Jahren, die du für dich wählen kannst. Für mich sollte die Form immer pragmatisch und kraftvoll sein, deshalb habe ich mich schon vor einigen Jahren für dieses kleine Reinigungsritual entschieden.

Kerze Rauhnächte räuchernSo könnt ihr dabei vorgehen: Nimm dir Papier und Schreibzeug und beginne damit, deine Ängste und Befürchtungen aufzuschreiben.
> Du kannst darüber meditieren und anschließend alles loslassen, was dir in diesem Jahr Kummer und Sorgen bereitet hat und was sich in diesem Jahr nicht erfüllen konnte.
> Bitte auch um Erlösung von Schmerzen und Krankheiten.

Verbrenne anschließend die Zettel mit deinen Ängsten und Befürchtungen in einer Feuerschale. Damit übergibst du alle Aspekte des Unfriedens dem Feuer, was den Prozess des Loslassens unterstützt.

Durch das Zerfallen zu Asche kann sich alles, was du aufgeschrieben und verbrannt hast, verändern und transformieren.

Nachdem du dich vom Negativen gelöst hast, kannst dich auf das Neue und Positive fokussieren.

Überlege dir in Ruhe deine privaten und beruflichen Vorhaben und Ziele für das neue Jahr. Schreibe nun deine Ziele, Vorhaben oder Wünsche jeweils auf einen eigenen Zettel. Dann falte den Zettel zusammen, lege ihn in deine Schale und decke die Schale mit einem Tuch zu.

Wenn du möchtest, kannst du die 12 Tage bzw. Rauhnächte zwischen dem 24./25. Dezember und 5. Januar nutzen, um täglich zu meditieren und dir jene Dinge, die dir in der Meditation in den Sinn kommen bzw. die du in der Nacht davor geträumt hast, für dich aufzuschreiben. Dazu bekommst du von uns noch eine kleine Tag-Für Anleitung, mit der du jeden Tag bzw. jede Raunacht als segensreiche und herzöffnende Chance betrachten kannst, um dich gezielt mit den Qualitäten für die 12 Monate des kommenden Jahres auseinander zu setzen.

Wir wünschen dir eine wunderschöne, reinigende Zeit 🙂

PS: Eine kleine Anleitung mit Fragen, die du dir gezielt zu den Raunächten stellen kannst, folgt in den nächsten Tagen 🙂

Falls du dich wunderst, weshalb Raunächte mal mit und mal ohne „h“ geschrieben werden – das hat mit der Rechtschreibreform zu tun, die aus aus rauh nun rau gemacht hat. Lange Zeit waren Rauhnächte mit h weitaus gebräuchlichere Schreibweise … nun heißt es aber offiziell Raunächte ohne h – und nicht mehr Rauhnächte.

Bilder: Pixabay

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