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Leonie und Petra YogaGen Yoga Innsbruck

Pranayama – bewusstes Atmen

Die beruhigende und reinigende Kraft des Atems: Erfahre wie bewusstes Atmen, Freiheit für den Geist bringt – und wie viel Energie in Prana und Qi stecken. Und natürlich in Pranayama

Indem du Yoga praktizierst und deine Atmung bewusst wahrnimmst, hast du bereits einen wesentlichen Schritt gemacht: Du bist dir deines Atems bewusst!
Erfahre welche Kraft dem Lebenselixier Atem innewohnt und weshalb im Indischen und Chinesischen die Energie, die wir mit jedem Atemzug aufnehmen so stark betont wird, haben wir für dich in diesem Beitrag zusammengefasst.

Transformatives Atmen

„Wir tun es ständig – atmen ein und aus im endlosen Rhythmus. Der Atem ist der wichtigste und gleichzeitig einer der meist unterschätzten Aspekte unseres Seins. Schon seit alters her war den Heilern bekannt, dass die Kraft des Atmens durch spezielle Atemtechniken für die körperliche und seelische Genesung nutzbar gemacht werden kann.“

Quelle: http://www.vitalseele.at/transformatives-atmen/wirkung.php

Indisches PRANA

Im Indischen ist Prana (Sanskrit: Pra=Kraft, an = atmen, bewegen, leben) auch weit mehr als „nur“ Atem oder Luft. Neben dem universellen Prana (göttliche Quelle) unterscheidet man im Indischen auch das Sonnenprana, Luftprana, Baumprana und Erdprana.

Der Begriff Prana findet im Yoga bereits in den Brahmanas und den Upanishaden Erwähnung, wo zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Bestandteilen des Menschen unterschieden wird. Atem (Prana) zählt gemeinsam mit Denken (Manas), Rede,  Sehen und Hören zu den nicht sterblichen Bestandteilen.

Pranayama Atemübungen

„Prana“ ist eine Bezeichnung für die Lebensenergie (vergleiche auch Chinesisches Qi); „Ayama“ kann mit „kontrollieren“ oder auch mit „erweitern“ übersetzt werden. Mit „Pranayama“ ist also das bewusste Regulieren und Vertiefen der Atmung durch Achtsamkeit und beständiges Üben gemeint.

Mit Pranayama das Bewusstsein beeinflussen

Da die Atmung Träger der Lebensenergie ist, kann man Prana auch mit „Atem“ übersetzen – im ursprünglichen Gebrauch hat der Begriff jedoch ein größeres Bedeutungsspektrum. Eine fortdauernde Konzentration auf die Vorgänge der Atmung und bewusst ausgeführte Atemtechniken können daher auch die Prozesse des Bewusstseins beeinflussen. Ganz ähnliche wie die Effekte, die sich auch bei zahlreichen Meditations- und Entspannungstechniken beobachten lassen.

Nach den Yoga-Sutras von Patanjali bezeichnet Pranayama das Zusammenführen von Körper und Geist durch Atemübungen. Das Arbeiten mit Atem und Luft im Yoga wird als Zugang zum Prana, d.h. der Lebensenergie und seiner Manifestation im Körper gesehen. Den Vorstellungen des Yoga zufolge zirkuliert das Prana im Körper durch ein System von Kanälen (Nadis).

Pranayama ist das vierte Glied des Raja Yoga bzw. dem 8-gliedrigen Ashtanga Weg; die anderen sind Yama, Niyama, Asana, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pranayama

 

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