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Intention Bauchgefühl Wissen Leonie

Nutze die Macht der Intuition

Wir alle kennen die positive Kraft, die mit dem Gefühl das „Richtige“ zu tun, einhergeht. Ohne lange zu überlegen, ist plötzlich klar: So und nicht anders! Eine Gewissheit, die wir fühlen und oft kaum erklären können.

Unsere Intuition oder auch unser Bauchgefühl weisen uns den „richtigen“ Weg und sind wertvolle Begleiter oder Guides durch alle Lebenslagen. Mehr über das Wissen hinter dem Wissen…

Was täten wir nur ohne sie – unsere Intuition?
Obwohl sie jeder Mensch hat, wissen wir nicht wirklich, woher sie kommt. Tatsächlich geht Intuition über den Verstand hinaus, oft kommt diese Eingebung ganz plötzlich, manchmal auch „wider besseren Wissens“. Genau dann irritiert sie uns. Immerhin haben wir uns ja „etwas dabei gedacht“, als wir uns für eine Sache entschieden haben! Und doch haben wir manchmal ein klares oder unbestimmtes „Gefühl“, dass wir von etwas Abstand nehmen sollten.

Intuition ist nicht selbstverständlich, aber natürlich
Menschen die über Intuition verfügen und ihr vertrauen, sind mit sich und ihren Entscheidungen meist im Reinen. Denn dann machen wir etwas „intuitiv richtig“.

Woher kommt unsere Eingebung und was, wenn uns unsere Intuition vermeintlich verlässt?Dann ist es an der Zeit, unserem (Unter)Bewusstsein und unserer Kreativität mehr Raum zu geben. Yogagen Intuition WissenWahrscheinlich haben wir uns längere Zeit zu wenig um unsere feine Wahrnehmungsfähigkeit unterhalb des Radars gekümmert. Wir sollten dann üben, uns und unsere Gefühle besser wahrzunehmen: Wieder bewusst auf die innere Stimme hören. Wenn wir ihr Gehör schenken und auch bewusst so handeln, werden wir Schritt für Schritt die Erfahrung machen, dass wir unserer Eingebung vertrauen können.

Achtsamkeitsübungen stärken deine Intuition
Jede Form von Achtsamkeitsübung ist geeignet: Ob du achtsames Gehen übst, meditierst oder Handlungen wie deine morgendliche Dusche ganz bewusst zelebrierst und unnötige Gedanken wegschickst, ist egal. Du kannst auch Geschirr spülen oder Wäsche aufhängen und dabei „ganz bei der Sache“ bleiben.

Lausche der Natur
Geh nach draußen und nimm mit alles ringsum bewusst mit all deinen Sinnen wahr: Was siehst, hörst, riechst oder schmeckst du? Lass es auf dich wirken – ganz nebenbei stärkst du damit auch deine Intuitition.
Übrigens kannst du diese Wahrnehmungsübung eigentlich immer und überall machen: Im Bus oder beim Warten auf den Bus oder beim Arzt, im Restaurant. Deine Wahrnehmung wird vertieft, dein Geist ruhiger, dein Sensorium feiner.

Sortiere unnütze Gedanken aus
Beobachte deine Gedanken und halte mehrmals am Tag bewusst kurz inne. Was erzählen dir deine Gedanken und Gefühle gerade? Sortiere all jene, die dich nicht unterstützen, aus.
Atme 10 bis 20 mal bewusst tief Ein und Aus. Am besten wiederholst du anschließend ein kurzes Mantra deiner Wahl oder „Sat Nam“ bis sich dein inneres System beruhigt hat.

Meine persönliche Beobachtung zum Gedanken-Wirrwarr besagt, dass eine kurze Morgenmeditation und/oder das Chanten oder gedankliche Wiederholen von Mantren am Morgen kleine Wunder in Sachen Gedankenhygiene bewirken können! Und diese Hygiene hilft – zumindest mir – Zugang zum Wissen hinter dem Wissen zu bekommen.

Namasté
Petra

 

 

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