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Bija chakra meditation Yogagen

Chakra-Meditation mit Bija-Mantren

Bella stellt uns die Chakra-Meditation mit Bija-Mantren vor, bei der alle Hauptchakras von unten nach oben visualisiert werden. Alternativ kannst du dich vor einem der Chakren-Flows auch auf eine Farbe konzentrieren…

Wenn du ca. 45 Minuten mitbringst, kannst du jedes einzelne Haupt-Chakra von unten nach oben durchgehen – und wirst definitiv nicht enttäuscht werden! Und du fühlst dich danach absolut tiefenentspannt…

Die Schritte sind einfach: In dieser Meditation visualisierst du beim Einatmen das Chakra, denkst an die jeweilige Farbe und beim Ausatmen tönst du das dazugehörige Bija-Mantra.

Bija Chakra Mediation YogagenEin Bija-Mantra ist ein einsilbiges Mantra, das vom Klang auf das jeweilige Zentrum abzielt. Baja Mantren werden auch „Seed Sounds“ genannt, nach Bija=Seed. Jeder Seed Sound bringt das dazu gehörende C

hakra in Schwingung und öffnet es. Bella hat in ihrer Zeichnung die Mantren, Farben und dazugehörenden Chakras abgebildet.

Folge einfach Bellas Meditationsanleitung:
„Beim Meditieren sitze ich immer aufrecht und enstpannt (siddhasana) auf einem Bolster und lege meine Hände wie zwei Schalen aufeinander in den Schoß, die Daumen berühren sich (Dyani-Mudra). Ich atme tief, meistens in Ujjayi, um meinen Geist zu beruhigen.“

 

Und so fühlte sich Bellas Meditation an:

Bija Chakren Meditation YogaGen

„Ich hatte eine sehr schöne Erfahrung bei dieser Meditation, die von meiner Lehrerin angeleitet wurde. Da es mir sehr leicht fällt zu meditieren, finde ich auch relativ schnell bei geführten Meditationen zu mir selbst. Nachdem wir alle Chakras durchgemacht hatten, nahmen wir uns noch einige Minuten zum Nachspüren. Oft ist das die Zeit, in der ich langsam meine Zehen und Finger bewege, meine Augen leicht öffne und meine Atmung wieder vertiefe.
Doch dieses Mal war ich bewegungslos; meine Daumen waren wie zwei Magnete, die sich nicht voneinander trennen ließen, meine Augenlider ruhten satt und schwer, ohne eine Chance sie zu öffnen. Als auch meine Zehen regungslos blieben, realisierte ich, dass ich ‚ganz woanders‘ war und genoss diesen tranceartigen Zustand. Erst nach dem Klang der Zimbeln, kam ich wieder in einen bewussten Zustand und konnte meinen Augen und Zehen wieder kontrollieren.

So gelöst und frei wie nach dieser Meditation habe ich mich noch selten gefühlt. Ich bin dankbar für diese bereichernde Erfahrung und werde sie lange als wertvolle Erinnerung und Kraftquelle in mir tragen.“

Herzlichen Dank Bella, dass du diese Erfahrung mit uns geteilt hast!

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