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Anahata – unser Herz-Chakra

Die Mitte fühlt sich leicht an: Als viertes Chakra liegt es in der Mitte der 7 Hauptchakren und symbolisiert Stabilität, die es uns erlaubt uns zu öffnen. Anahata trägt die Qualität des Ausgleichs, der Liebe und des Mitgefühls in sich. 

Ganz im Wortsinn von „Anahata“ (Sanskrit für „unverletzt“) gibt uns ein ausgeglichenes Herzchakra den Raum, das Positive genau so annehmen zu können, wie das Negative. Wir können uns der Freude, Liebe und Erfüllung genau öffnen wie der Sorge und Trauer und dadurch eine intensive Tiefe im Leben erfahren.

Als viertes Chakra liegt es in der Mitte der 7 Hauptchakren: die unteren stehen für Stabilität, die oberen für Freiheit.

Nichts ist so erhebend wie das Gefühl wahrer Liebe. Wenn wir geliebt werden, nehmen wir uns selbst stärker wahr. Selbstwahrnehmung ist die Voraussetzung für Selbstliebe. Selbstliebe wiederum ist die Voraussetzung dafür, andere wahrhaftig lieben zu können.

Ein ausgeglichenes Herzchakra gibt uns den Raum, das Positive genau annehmen zu können, wie das Negative. Wir können uns der Freude, Liebe und Erfüllung genau öffnen wie der Sorge und Trauer und dadurch eine intensive Tiefe im Leben erfahren.

  • Die Themen des Herzchakras sind:
    Liebe, Vertrauen, Hingabe, Schmerz, Trauer, Vergebung und Karma
  • Farbe: Grün
  • Element: Luft
  • Sinn: Tastsinn
  • Zugehörige endokrine Drüse: Thymusdrüse
  • Blockierende Ängste: Angst vor Trauer und Verletzung; Angst sich zu öffnen aber auch Liebe zu empfangen

Quellen:
www.chakren.net
www.lichtkreis.at
Innen.Außen: Das Yoga-Chakra-Buch von Elena Lustig und Annette Söhnlein

Zu den unteren drei Chakren:

1. Chakra:

2. Chakra:

3. Chakra:

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